Archiv 2024
2024 im Rückblick
Wir hatten in 2024 an den Clubabenden im Durchschnitt 19 Personen in Anwesenheit.
Bei den Ausfahrten waren Okerlandtour (22 Personen), Entefahrt (21), Spargeltour (20), Grünkohltreffen (16) und Volpriehausen (je 14), Kegelabend (15), Leipzig (14), vertreten
Grünkohlessen in Wolf’s Gasthof war zu dem Zeitpunkt nicht besonders empfehlenswert, soll jetzt aber wieder ok sein.
Das Preiskegeln im Lindenhof in Veltheim/Ohe startete mit einem sehr guten Essen und die Kegler hatten danach sichtlich ihren Spaß. Als Sieger ging Martin Röver hervor, knapp gefolgt von Erhard Woldt und Horst Weirowski
Die Spargeltour ging diesmal Richtung Burgdorf-Otze zu einem Spargelbuffet in einem Wellblechpalat. Natürlich wieder mit 10 Rätselaufgaben. Tour und Gastronomie kamen sehr gut an und die kleinen Gewinne von Spargel über Schinken und Kartoffeln bis zur Sauce Bernaise fanden schnell ihre Abnehmer, als da waren: Felske/Wessel, Fam Rennecke, Fam Schulz (ohne tz), Familie Krämer. Auf dem Rückweg musste natürlich noch ein Café aufgesucht werden, diesmal war es da Landcafé Neubokel, welches bis dato kaum bekannt war.
BATC-Harz- Heide kamen wie immer die gleichen Verdächtigen, zum Picknick bei Sekt, Kuchen und Bratwurst.
Die ADAC Youngtimer Klassik in Bad Bevensen war eine sehr schön organisierte Tagestour mit 8 Teilnehmer vom ASOC. Leider sind die Youngtimer kein optisches Schönheitsideal des mobilen Kulturgutes mehr und die Z3 Fraktion war sehr stark vertreten.
Die Wochenend-Tour Leipzig war ein anstrengendes und ausgefülltes Erlebnis, mit dem hochmodernen BMW Werk, dem Oldtimer-Schwimmbad, Naumann’s historischen Felsenkeller, der Oldtimerbus-Fahrt mit guter Verköstigung zu den "Lost Places", sowohl den Privaten sowie den öffentlichen incl. einer Bootstour, ebenfalls mit Verpflegung, Auerbachs Keller als Institution, den Academixer (hier hatten wir leider keinen Einfluß auf das Programm), dem Völkerschlacht-Denkmal und einem ausgezeichneten Abschlussessen am Markkleeberger See. Ich denke die Tour war gelungen.
Okerlandtour (von Uwe Sattler ausgerichtet) hatte herausragende Beteiligung. Es ging zum Öko-Geflügelhof Bremer mit den Maranhühnern, Zuckerschnecken, und viel Wissenswertem zur Robusthühnerhaltung. Weiter zum deftigen Landessen nach Emmendorf und dann nach Scharnhop zu Treckermuseum mit ebenfalls einer Führung. Die Challenge mit 10 Fragen wurde souverän bearbeitet oder abgeschrieben, jedenfalls mussten wir im Anschluß mal wieder in ein den TN noch unbekanntes Heide-Café Bartels, wo es Stichfragen geben musste. Familie Rennecke, Team Asche/Sieverling und Fam Krämer etablierten sich zur Preisverteilung.
Ein weiteres Wochenende in Volpriehausen stand an. Uli Krämer hatte hier ein sehr schönes und fast entspanntes Programm zusammengestellt. Auf der Hin- und Rücktour war natürlich die Fischerhütte Winzenburg Anlaufstelle. Das Landhotel am Rothenberg in Volpriehausen ( der Nabel der Welt) überraschte mit sehr schönen Zimmern, einer wirklich guten Gastronomie, äußerst aufmerksamen Servicepersonal und einer Abgeschiedenheit sondergleichen (als hätte man etwas zu verbergen). Am Sonnabend ging es in das Europäische Brotmuseum, da die Führung ausfiel, musste Silvi Krämer den Part übernehmen. Nach einer Stärkung im Café ging es weiter zur Wilhelm-Busch-Mühle mit einer sehr guten und äußerst interessanten Führung. Nach einer erneut schönen Strecke zurück ins Hotel mussten man sich mental wappnen für die Achterbahnfahrt mit dem offenen Doppeldecker-Bus quer durch Wald und Flur und immer haarscharf an Häuserecken und Dachrinnen vorbei. Das abrupte Stop- and Go war nichts für empfindliche Mägen. Das Abendbuffet war dann ein sehr schöner Abschluss.
Zum 03.10. zum ADAC Laatzen gab es nur eine äußerst geringe Beteiligung von 3 ASOC-Mitgliedern.
Die Entetour von Uwe Sattler organisiert war wieder ein Beteiligungsrenner. Auf schöner Streckenführung ging es zum Trammuseum nach Hannover- Sehnde. Ein Frühstückssnack und eine launige und erfrischende Führung ließen die Zeit schnell vergehen und die Truppe musste schon wieder los Richtung Mittagessen im Wirtshaus zum Lokschuppen in Algermissen. Auch hier war man voll des Lobes bzgl Location, Preis-Leistung und Service.
Vielen Dank für die Beteiligung, insbesondere an die etwas älteren Mitglieder, auf die man sich immer wieder verlassen kann.
Bobby
Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung des AutoSport- und OldtimerClub Harz/Heide im ADAC e.V. fand am 20. Februar 2024 im „Grünen Jäger“ statt.
Wochenende in Leipzig
Wie immer wurde ein straffer Tourenplan ausgegeben. Jedoch wie gewohnt hat sich jeder Mitreisende penibel daran gehalten, insofern kann man nur sagen: danke an die „alte Schule“.
Der erste Stop war das BMW Werk in Leipzig, das derzeit modernste Fertigungswerk überhaupt. Die Führung war äußerst aufschlußreich, insbesondere für technisch versierte Roboter-Fans. Es ging gut 2,5 Stunden zu Fuß durch die Hallen. Ohne Pause, aber mit viel Input. Alle waren danach ‚alle‘ und ein Stop in der BMW Lounge war genau das Richtige.
Im Anschluß fuhren wir zur Classic Lounge, ein ehemaliges DDR-Schwimmbad, welches nun im Becken die Werkstatt beherbergte und im Ruhebereich jede Menge Oldies standen. Mit
Kaffee und Kuchen, sowie interessanten Gesprächen mit dem Inhaber, der aus einer ganz anderen Branche kam und nun als Autodidakt sich den Oldtimern verschrieben hat.
Nach gut 1,5 Stunden checkten wir im Radisson Blue ein und nach kurzer Erfrischung ging es zum Felsenkeller. Eine Institution in Leipzig, wo heute noch große Abi-Bälle oder gepflegte Tanzveranstaltungen im Ballsaal abgehalten werden.
Wir saßen im Kneipenbereich, wo Rosa Luxemburg bereits am 27. Mai 1913 ihre weltberühmte Rede „Die weltpolitische Lage“ deklarierte und feststellte: „Solange das Kapital herrscht, werden Rüstungen und Krieg nicht aufhören“.
Im Hotel gab es noch einen Absacker und am nächsten Tag wurden wir morgens in einen Oldtimerbus bereits mit typisch Leipziger Köstlichkeiten (von der Lerche bis zum Pfeffi) überrascht.
Die Tour wich von den klassischen Städterundfahrten ab und beinhaltete „Lost Places“ die vom Guide mit wunderbaren Anekdoten und Geschichten gespickt waren. Wir erfuhren viel über die Denke und Handlungsweise des ‚warum‘ aus nächster Hand.
Interessant dabei auch der ungeplante Abstecher in die Oldtimer-Busräumlichkeiten des Unternehmers. Nach 2,5 Stunden stiegen wir bei leichtem Regen in ein offenes Boot um, um eine Tour über den Heinrich-Heine-Kanal, die weiße Elster, Elsterflutbett und Elstermühlgraben zu machen.
Kaffee und Kuchen wärmten etwas und die Kotterschnauze des Guide brachte echt gute Stimmung. Nach gut 1,5 Std ging es mit dem Oldiebus wieder auf Umwegen zum Hotel.
Nach 2,5 Stunden stiegen wir bei leichtem Regen in ein offenes Boot um, um eine Tour über den Heinrich-Heine-Kanal, die weiße Elster, Elsterflutbett und Elstermühlgraben zu machen. Kaffee und Kuchen wärmten etwas und die Kotterschnauze des Guide brachte echt gute Stimmung.
Nach gut 1,5 Stunden ging es mit dem Oldiebus wieder auf Umwegen zum Hotel.
Ein Teil der Mitreisenden war noch nicht wirklich ausgelastet und machte mit Uwe noch eine fußläufige Sightseeingtour durch die Leipziger Innenstadt.
Anschließend war Sammelpunkt im Hotel und es ging zu Fuß in Auerbachs Keller (einmal muss man es gesehen haben und dann ist gut). Das Essen war sehr gut und es fluppte bei dem riesigen Saal alles wie am Schnürchen.
Gut gestärkt ging es zu den Accademixern. Das Kabarett ist ebenfalls eine Institution und das Stück "Säggs’sch on the beach" war recht amüsant, jedoch für „Fremdländer“, wie wir es waren, etwas gewöhnungsbedürftig. Zurück im Hotel gab es bei Fußballspiel und Hallo noch einen oder zwei obligatorische(n) Absacker.
Am letzten Tag wurde rechtzeitig ausgecheckt und ein Trupp fuhr mit Uwe zum Völkerschlacht-Denkmal mit Führung und der Möglichkeit so auch in die Katakomben zu kommen. Es wurde seeeehr viiiiiel Geschichte vermittelt und die Intellektuellen unter uns waren begeistert
Letzte Station war ein sehr schönes Restaurant am Markkleeberger See mit Fokus auf ausserordentlich schmackhaftes Steakfleisch vom Grill und leckere Getränke.
Schlußendlich ging es nach diesen zwei ereignisreichen Tagen zurück nach Wolfenbüttel und allen Mitreisenden ein herzliches
DANKESCHÖN
und für Euch gerne wieder.
Bobby und Uwe
Saisonfinale 2024
70 Jahre ASOC Harz/Heide - eigentlich ein Grund zum Feiern im großen Stil eines Balles.
Zum Jahresabschluss gab es auch dieses Jahr wieder Gänsebraten.
Besonders begrüßt wurden die Ehrenmitglieder Britta Brandt und Harald Siems, sowie als Gäste die Ehepaare Schedler und Wißbröcker vom LMAC.
Nach einem Telefonat wurden auch Grüße von Christa und Günther Steinmann ausgerichtet.
In der Sparte Oldtimer--Sport gab es keine Bewerbungen. In der Club-Touristik ging es in diesem Jahr wieder sehr eng zu. Der Abstand der ersten Bewerber betrug jeweils nur wenige Punkte.
1. Karin Asche und Karin Sieverling (punktgleich)
2. Elvira Woldt
3. Klaus Felske und Manfred Rennecke (punktgleich)
Damit wurde die Saison des ASOC Harz/Heide 2024 beendet.
Auf diesem Wege dankt der Vorstand des ASOC Harz/Heide
allen Clubmitgliedern für Ihre Treue, Hilfe und Teilnahme
an den vielen Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr 2024
und wünscht allen alles Gute für 2025.
